Laufhundesport

Dabei bilden Mensch und Hund, verbunden über eine elastische Leine, zusammen ein TEAM.

Beim Laufhundesport bestimmt der Mensch Ablauf sowie Richtung der Aktivität und der Hund gibt vorwiegend das Tempo vor.
Je nach Tempo und Kondition des Hundes bzw. der eigenen Kondition,

* wandert (Dogtrekking),
*läuft (CaniCross),
*radelt (Bikejoering) oder
*rollert  (Scooterjoering bzw. Dogscootering)

man hinter dem Hund her und lenkt diesen über Kommandos.
Der alternative Sport im Winter ist das Skijoering.

Der Vorteil am Laufhundesport:  dass sie relativ preisgünstig und ohne großen Aufwand auszuüben sind.

» So etwas wie einen hyperaktiven Hund gibt es nicht – es gibt nur höchstens Hunde, die viel Bewegung benötigen.«    (Kim Tinker, competitive skijoerer & scooterer, Sandy, Oregon)
Bestimmte Hunderassen wie auch der Australian Shepherd haben eben diesen Bewegungsdrang. Erhalten sie diese Bewegung nicht, werden sie in den Augen unsportlicher Menschen als “hyperaktiv” bezeichnet.

Quelle Text und Bild: Laufhundesport – Austria

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-> Bericht Zughunde Workshop Okt. 2014